DMSO und Fersensporn: Erfahrungen, Wirkungen, Anwendungen


Wenn du eine Weile sitzt oder liegst, lässt der Schmerz deutlich nach. Sobald du aber wieder auf den Füßen stehst, ist vor allem der erste Schritt sehr schmerzhaft. Charakteristisch für den Fersensporn ist auch, dass die Schmerzen beim Gehen von weiten Strecken oder auf hartem Boden schlimmer werden. Unbehandelt kann dir der Fersensporn das Gehen stark einschränken, bzw. irgendwann sogar unmöglich machen.

Die Mediziner unterscheiden einen unteren Fersensporn und den eher selten vorkommenden oberen Fersensporn am Fersenbeinansatz. Es handelt sich dabei um einen dornartigen Knochenauswuchs, der zu einer schmerzhaften Entzündung führen kann. Von der Entzündung betroffen ist ein Sehnenstrang, welcher entlang der Fußsohle von der Ferse bis zu den Zehen verläuft. Im Fachjargon nennt sich der Sehnenstrang Plantarfaszie.

Du fragst dich jetzt vielleicht, wie man einen Fersensporn bekommen kann. Wenn du einen Beruf ausübst, in dem du viel gehen oder stehen musst, du Übergewicht hast oder Sport betreibst, ohne dich vorher aufzuwärmen, bist du eher gefährdet. Auch wenn du einen Knick-Senkfuß oder einen Plattfuß hast und diese Fehlstellung nicht orthopädisch behandeln lässt, kann sich mit der Zeit ein schmerzhafter Fersensporn bilden.

Wenn du also beim Gehen unter stechenden Schmerzen unter der Ferse oder im Fersenbereich leidest, solltest du zuerst Rücksprache mit deinem Hausarzt etc. halten. Es gilt nämlich auch abzuklären, ob es sich nicht um eine rheumatische Erkrankung oder eine knöcherne Verletzung handelt. Darüber gibt ein Röntgenbild Aufschluss.

Wie kannst du einen Fersensporn behandeln?

In der Medizin gibt es eine Reihe konservativer Behandlungsmethoden, wie beispielsweise:

  • Operation,
  • Stoßwellentherapie,
  • Injektionen,
  • Salbenverbände,
  • orthopädische Einlagen,
  • physiotherapeutische Maßnahmen.

Bei uns erfährst du jetzt aber, wie du deinen Körper auf natürliche Art und Weise bei einem Fersensporn unterstützen kannst und möglichst rasch wieder schmerzfrei unterwegs bist. Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, dreht sich auf unserem YouTube-Kanal alles um das Thema Dimethylsulfoxid, kurz DMSO genannt.

Was ursprünglich als Lösungsmittel für die Papierindustrie gedacht war, sollte nach heutigem Wissensstand in keiner Hausapotheke fehlen. Denn wie wir inzwischen wissen, kann DMSO bei verschiedensten Leiden hilfreich sein, da es schmerzstillend, antientzündlich und antioxidativ wirkt, die Wundheilung fördert, die Gefäße erweitert und gegen Pilzerkrankungen nützlich ist.

Beim Fersensporn ist vor allem die antientzündliche und schmerzstillende Eigenschaft von Bedeutung. DMSO gibt es inzwischen in verschiedenen Darreichungsformen, neben der bekannten 99,9 %-igen flüssigen Lösung gibt es auch Salben, Gels oder Sprays. Wofür auch immer du dich entscheidest, wichtig ist, dass das Produkt einen hohen Reinheitsgrad aufweist, so wie die hochwertigen DMSO-Produkte im Shop von leivys.com.

Außerdem sollte die zu behandelnde Stelle am Fuß sauber und nicht eingecremt sein. Das DMSO schleust nämlich alle Stoffe rasch in deinen Körper und unterscheidet dabei nicht, ob sie positiv oder negativ für dich sind. Wenn du eine Creme, Salbe oder ein Gel hast, cremst du damit die schmerzende Stelle ein und wartest anschließend rund eine halbe Stunde, bevor du wieder in Socken, Schuhe etc. schlüpfst. Am besten lagerst du die Beine in dieser Zeit hoch, dass das DMSO gut einziehen kann.

Wenn du die DMSO-Lösung zu Hause hast, kannst du auch damit eine wirksame Schmerzsalbe herstellen, und zwar aus einem Teil Kytta pflanzliche Schmerzsalbe und drei Teilen DMSO, welches du miteinander vermischst und wie oben beschrieben aufträgst.

Eine weitere Möglichkeit ist das Vermischen von DMSO-Lösung mit Arnikaöl im Verhältnis 50:50, und damit die betroffene Stelle einpinseln. Achte stets darauf, dass die verwendeten Gefäße, Pinsel etc. nicht aus Kunststoff sind, damit auch hier das DMSO nichts herauslösen kann, was schädlich ist.

Bei der Anwendung am Fuß kannst du auch probieren, die DMSO-Lösung pur aufzutragen. Sollte es zu Kribbeln, Brennen oder Rötungen kommen, gibst du bei der nächsten Anwendung ein wenig Wasser hinzu.

Viele Betroffene berichten, dass bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung der Schmerzen eingetreten ist, einige profitierten sogar von kompletter Schmerzfreiheit.

Hast du bereits Erfahrungen mit DMSO gemacht? Wenn ja, hinterlasse uns gerne deinen Kommentar und hilf anderen bei der Selbsthilfe.

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